1.4.19

Ausstellungen - Vorträge - Veranstaltungen

Termine in Schlössern und Gärten Baden-Württembergs

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April 2019

Schlösser & Gärten

Eigene Übersichten:

Symbolbild Schloss Mannheim für die nordbadischen SchlösserÖffentliche Führungen in den Schlössern und Gärten Nordbadens (Heidelberg, Mannheim, Schwetzingen, Bruchsal, dazu Rastatt und Favorite)


Schloss Ludwigsburg, Hofansicht des Alten Corps de LogisÖffentliche Führungen in Schloss Ludwigsburg



Verbindungstür im Kloster AlpirsbachKloster Alpirsbach

Sonntag, 7. April, 14.30 Uhr
Romanik und Gotik im Alpirsbacher Kloster entdecken
Frankreich als prägendes Vorbild

Kloster Alpirsbach ist berühmt für seine Klosterkirche - ein Meisterwerk romanischer Baukunst. Geprägt sind der Kirchenbau und seine Bilderwelt von einem Vorbild aus Frankreich: von der Reformabtei Cluny in Burgund. Doch auch die Gotik hat ihren Ursprung im Nachbarland. Die Führung macht die beiden Epochen in Klosterkirche und Klausur sichtbar und zeigt die Geschichte eines großen Kulturaustausches.

Sonntag, 14. April, 14.30 Uhr
Ein Mönch als Reformator
Ambrosius Blarer, Prior von Alpirsbach, und die Reformation in Württemberg

Der Alpirsbacher Prior Ambrosius Blarer verließ 1522 bei Nacht und Nebel das Kloster. Er wurde einer der Reformatoren in Süddeutschland und musste zuletzt ins Exil in die Schweiz: eine Lebensgeschichte, die exemplarisch steht für diese Zeit. Der Rundgang besucht mit Kirche, Dormitorium und Kreuzgang markante Orte seines Wirkens und zeigt Spuren dieser umwälzenden Zeit im Schwarzwaldkloster.

Sonntag, 14. April (Osterferien), 14.30 Uhr
Korbflechten wie die Mönche

Für Kinder ab 9 Jahren, Familien und Schulklassen
Das Flechten von Körben aus Weidenzweigen dürfte zu den ältesten Tätigkeiten des Menschen gehören. Auch die Mönche stellten Körbe für den täglichen Gebrauch her. Sie benötigten sie für den Transport und die Aufbewahrung von Lebensmitteln, Holz und anderen Dingen. Nach einem Rundgang durch die Klosteranlage können die Kinder selbst das Korbflechten ausprobieren.

Sonntag, 21. April (Ostersonntag), 14.30 Uhr
Den Mönchen aufs Dach gestiegen
Meisterwerke der Zimmermannskunst

500 Jahre alt sind die Dachkonstruktionen über der Alpirsbacher Klausur, hohe Zimmermannskunst des Mittelalters! Deutlich erkennt man die historische Abfolge der Bautätigkeiten, bestätigt durch die exakten Jahreszahlen der Dendrochronologie. Bei dieser Führung sieht man Bereiche des Klosters, die sonst nicht zu betreten sind - und bekommt einen ungewöhnlichen Eindruck von der Größe des Schwarzwaldklosters.
Festes Schuhwerk und Trittsicherheit erforderlich; steile Treppen sollten kein Problem sein.

Sonntag, 28. April, 14.30 Uhr
Vom Maß und von der Mitte
Leben und Spiritualität der Benediktiner

Durch das Leben aus der Mitte das rechte Maß finden - das war die Vorstellung des Ordensgründers Benedikt von Nursia, die auch seiner Ordensregel zugrunde liegt. Dieser Ansatz ist zu spüren in der Architektur der Klöster und beim Gebet, das den Alltag strukturiert und ordnet. Bei der Führung erlebt man die Räume und den Klang, bekommt eine kurze Einführung ins Stundengebet der Benediktiner und erprobt dabei einige Stücke. Zum oberen Seitenrand

 

Kloster Hirsau

Sonntag, 28. April, 14.30 Uhr
Marienkapelle und Bibliothekssaal im Kloster Hirsau

Der spätgotische Kirchenbau aus dem Jahr 1508 ist eindrucksvolles Zeugnis dafür, dass Hirsau auch noch am Ende des Mittelalters ein Kloster von Rang war. Er ersetzte den romanischen Vorgängerbau aus der Zeit von Abt Wilhelm. Das Obergeschoss der Kapelle barg die Bibliothek des Klosters und ist nur zu besonderen Gelegenheiten zu besichtigen. Die heutige evangelische Gemeindekirche steckt voller Hinweise auf eine lange Geschichte.
Treffpunkt Eingang Marienkapelle
Bibliothekssaal nur über steile Wendeltreppe zugänglich

Altes Schloss Hohenbaden

Samstag, 20. April (Osterferien), 14.30 Uhr
Von Rittern, Burgfräulein und Gespenstern
Für Kinder ab 8 Jahren

Oben auf dem Berg steht das Alte Schloss. Aber ist das wirklich ein Schloss? Oder vielleicht doch eher eine Burg? Heute sieht man nur noch eine Ruine. Lebten dort Ritter? Gab es Burgwächter? Was ist eine Windharfe? Gibt es dort Geister? Alle Fragen beantwortet der Abenteuerrundgang! Und wer mag, kann ein Stück mittelalterliches Brot probieren, wie es auch damals die Kinder gegessen haben.
Treffpunkt: Haupttor der Burg

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Botanischer Garten Karlsruhe

Sonntag, 7. April, 14.30 Uhr
Die grüne Oase in der Stadt
Der Botanische Garten beim Schloss

Markgraf Karl Friedrich ließ den Botanischen Garten im 18. Jahrhundert anlegen. Die eleganten Pflanzenschauhäuser von Heinrich Hübsch kamen ab 1853 hinzu. Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich der Garten, auch durch die Anlagen der Bundesgartenschau 1967. In dem Rundgang erlebt man die Pflanzen im Freiland und in den Gewächshäusern. Eine historische Oase mitten in der Stadt!

Sonntag, 28. April, 14.30 Uhr
Tulpen und Narzissen
Wissenswertes rund um die Frühjahrsblüher

Um 1700 herrschte die „Tulpomanie“. Mit den Blumenzwiebeln wurde spekuliert bis der Markt zusammenbrach - der erste Börsencrash der Geschichte! Heute wachsen Tulpen, Narzissen und Hyazinthen in allen Gärten. Sogar verwildert entfalten die einst kostbaren Frühjahrsblüher ihre Schönheit: Das zeigt ein Blick auf die berühmte Scilla-Wiese. Frühlingswissen vom Spezialisten für Pflanzen- und Garteninteressierte!

Großherzogliche Grabkapelle Karlsruhe

Sonntag, 7. April, 14.30 Uhr
Herz und Krone
Das Haus Baden und seine europäische Verwandtschaft
Heute ist selbst für Königinnen und Könige die Ehe mit einem bürgerlichen Partner denkbar, ohne Skandal und Verlust der Titel. Aber noch im 20. Jahrhundert heiratete der Hochadel ausschließlich untereinander. Kein Wunder also, dass man beim Gang durch die Grabkapelle auf erstaunliche familiäre Bande der großherzoglichen Familie mit dem europäischen Hochadel trifft, von den russischen Zaren bis zu den englischen Royals.

Sonntag, 14. April, 14.30 Uhr
… in der tiefen Abgeschiedenheit des Waldfriedens
Die Geschichte eines fürstlichen Grabmonuments
Mitten im Hardtwald liegt die Großherzogliche Grabkapelle Karlsruhe, ein Kleinod der Architektur des 19. Jahrhunderts. Was war der Anlass für den Bau der Grablege „in der tiefen Abgeschiedenheit des Waldfriedens“? Der Rundgang widmet sich der Familiengeschichte des Herrscherhauses und lenkt den Blick auf Details der Ober- und Unterkirche. Höhepunkt ist der Besuch der Gruft.

Sonntag, 28. April, 14.30 Uhr
… in der tiefen Abgeschiedenheit des Waldfriedens
Die Geschichte eines fürstlichen Grabmonuments
Mitten im Hardtwald liegt die Großherzogliche Grabkapelle Karlsruhe, ein Kleinod der Architektur des 19. Jahrhunderts. Was war der Anlass für den Bau der Grablege „in der tiefen Abgeschiedenheit des Waldfriedens“? Der Rundgang widmet sich der Familiengeschichte des Herrscherhauses und lenkt den Blick auf Details der Ober- und Unterkirche. Höhepunkt ist der Besuch der Gruft.

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Brunnenhalle im Kreuzgang des Klosters MaulbronnKloster Maulbronn

Sonntag, 7. April, 14.30 Uhr
Fischerei im Zisterzienserkloster
Köstliches Nahrungsmittgl und Handelsgut

Ohne Fischzucht kein Kloster: Wegen der strengen Fastenregeln waren Fische ein Hauptnahrungsmittel der Mönche und wichtiges Handelsgut zugleich. Beim Rundgang durch den Bereich der Mönche im Kloster hört man von der Fischwirtschaft der klösterlichen Zeit, von heutiger Fischzucht und lernt wichtige Fischarten der Klosterküche kennen — am lebenden Exempel. Zum Abschluss der Führung gibt es eine frisch gegrillte oder geräucherte Forelle!
21,00 € pro Person (inkl. Kostprobe)

Sonntag, 7. April, 14.30 Uhr
Maulbronn – Die Entdeckung einer anderen Welt

Maulbronn - das ist ein großartiges Architekturensemble und zugleich der perfekte Ausdruck einer einheitlichen Lebensform. Nach Ende der Klosterzeit ging seine Geschichte weiter: Das Jagdschloss der württembergischen Herzoge sowie Speicher- und Verwaltungsbauten kamen hinzu. Bei dieser Führung sieht man, neben der Klausur, auch sonst nicht zugängliche Bereiche und erhält Einblicke in den Wirtschaftsorganismus und den mittelalterlichen Baubetrieb.

Sonntag, 14. April, 14.30 Uhr
Forschung aus erster Hand
Einblicke in die Baugeschichte der Klosterkirche
Referent: Prof. Dr. Matthias Untermann

Wie wurde eine Zisterzienserkirche geplant und gebaut? Überraschende Erkenntnisse ergaben sich bei der erst 2013 abgeschlossenen Restaurierung der Klosterkirche. Diese Forschungsergebnisse werden hier ausführlich präsentiert. Vom Paradies und der Westfassade mit den berühmten Türen bis zum Querschiff im Osten gibt es Neues zu entdecken und Bekanntes in neuem Licht zu sehen.

Sonntag, 14. April, 14.00 Uhr
Familienspaß im Kloster
Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren
Korbflechten

Groß und Klein, Jung und Alt erleben zuerst das Kloster gemeinsam bei einer lebendigen Führung mit vielen Geschichten. Dann wird, inspiriert vom Maulbronn-Erlebnis, zusammen gewerkelt: Das kann Buchbinden oder Korbflechten sein, Brotbacken oder Laternenbastein. Der „Familienspaß“ findet sich einmal pro Monat im Programm und jedes Mal steht eins im Mittelpunkt: das gemeinsame, die Generationen verbindende Erlebnis von Kloster Maulbronn!

Sonntag, 28. April, 14.30 Uhr
Die Wandmalereien im Kloster
„Unscheinbare Zeugen der Klostergeschichte“

Bis heute erzählen Wandmalereien vom wechselvollen Schicksal des Klosters. Der genaue Blick auf die Details lohnt sich unbedingt: Pflanzen und Tiere schmücken viele Architekturelemente in Brunnenhaus und Kapitelsaal, Refektorium und Klosterkirche. Doch auch. der Umgang mit den Wandmalereien in nachklösterlicher Zeit ist Thema des Rundgangs, bis hin zu den frühen Restaurierungen.

Sonntag, 28. April, 14.00 Uhr
Auf den Spuren der zisterziensischen Wasserbaukunst
Wanderungen in der Klosterlandschaft

Wasser spielte in der klösterlichen Wirtschaft eine Hauptrolle. Es trieb die Mühlen an, diente der Bewässerung und versorgte die wichtige Fischzucht der Zisterzienser. Dafür schufen die Maulbronner Mönche ein System aus rund 20 Stauseen, Weihern und Gräben. Vieles davon ist erhalten und Teil des UNESCO-Welterbes Kloster Maulbronn. Dem Weg des Wassers folgt diese Wanderung in die Klosterlandschaft.
Teil I: Hohenackersee und Rossweiher – Teil II am 22.9.

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Schlossplatz und Neues Schloss Meersburg Neues Schloss Meersburg

Sonntag, 7. April , 14 h
Stuckgeschichten
Ein Einblick in die spannende Epoche des Barock

Zur prachtvollen Ausstattung der ehemaligen Residenz gehören meisterhaft ausgeführte Stuckaturen. Sie finden sich in beinahe allen Räumen und zählen zu den schönsten in Baden-Württemberg. Die Stückarbeiten von Carlo Luca Pozzi zeigen Religiöses, Geschichtliches, Sinnbildliches, Höfisches und Alltägliches - oft höchst amüsant dargestellt. Die Führung durch die Schlossräume und das restaurierte Teehäuschen ist ein Besuch in die Welt des Barock.

Sonntag, 14. April, 14.00 Uhr
Triumph des Bacchus
Die Fürstbischöfe und der Wein

Bodensee und Wein - das gehörte schon für die Fürstbischöfe zusammen. Die Schlossausstattung mit Stuck und Malerei zeigt Bacchanten, Nymphen, Weinranken und Trauben. Der beeindruckende, mit sehr lebhaften Szenen aufwartende Elfenbeinpokal des Fürstbischofs von Rodt ist eine einzige Verherrlichung des Rebensaftes. Nach dem Gang durch die fürstbischöflichen Räume und das Teehaus geht es in den alten Weinkeller im Staatsweingut Meersburg - auf ein Glas Wein.
12,00 € pro Person (inkl. Wein)

Sonntag, 21. April 14.00 Uhr (Oster
Sonntag)
À la française
Der Meersburger Hofgarten

Der heutige Garten ist eine vereinfachte Rekonstruktion der barocken Anlage. Architekt Johann Christoph Gessinger legte ab 1712 den Hofgarten im französischen Stil auf zwei Terrassen an. Die Führung macht anhand von historischen Bildern und Plänen mit dem raffinierten Hofgarten des 18. Jahrhunderts und seinen Vorbildern bekannt. Den Abschluss bildet der Besuch des Teehauses auf der unteren Gartenterrasse, wo früher auch eine Orangerie stand.

Sonntag, 28. April, 14.00 Uhr
Triumph des Bacchus
Die Fürstbischöfe und der Wein

Bodensee und Wein - das gehörte schon für die Fürstbischöfe zusammen. Die Schlossausstattung mit Stuck und Malerei zeigt Bacchanten, Nymphen, Weinranken und Trauben. Der beeindruckende, mit sehr lebhaften Szenen aufwartende Elfenbeinpokal des Fürstbischofs von Rodt ist eine einzige Verherrlichung des Rebensaftes. Nach dem Gang durch die fürstbischöflichen Räume und das Teehaus geht es in den alten Weinkeller im Staatsweingut Meersburg - auf ein Glas Wein.
12,00 € pro Person (inkl. Wein)

Telefonische Anmeldung

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Im Kaisersaal der Prälatur Salem Kloster und Schloss Salem

Sonntag, 21. April (Ostersonntag), 14.30 Uhr
„Der Abbtey Lust-, Baum- und Kuchelgarten“
Salemer Gärten im Wandel der Zeit

Der Garten als verloren gegangenes Paradies oder als Sinnbild für die jungfräuliche Gottesmutter? Klöster waren seit dem Mittelalter die Bewahrer der Gartenkultur in Europa. Schon der St. Galler Klosterplan sieht unterschiedliche Gärten vor: Neben Nutzgärten gab es auch Ziergärten, die der Erholung und Meditation dienten. So auch im Kloster Salem! Die Führung erläutert zudem den Wandel der Klostergärten hin zum Landschaftspark mit exotischem Baumbestand.
Rollstuhlgeeignet.

Montag, 21. April (Ostermontag),14.30 Uhr          
Zwischen Askese und barocker Repräsentation
Abt Anselm II. in Salem

Abt Anselm II. war eine der schillerndsten Persönlichkeiten unter Salems Äbten: frommer Reichsprälat, Diplomat in kaiserlichen Diensten, strenger Landesherr mit absolutistischem Machtwillen. Als Freund und Förderer von Musik, Kunst und Künstlern setzte er ambitioniert ganz neue Maßstäbe. Der Sohn Füssener Kaufleute galt zudem als Finanzgenie und führte das Kloster im 18. Jahrhundert zu einer wirtschaftlichen Blüte.
Nicht rollstuhlgeeignet.

Montag, 22. April (Ostermontag), 11.00 Uhr          
Anregungen aus Frankreich
Architektur und Ausstattung des Salemer Münsters

Gotik und Klassizismus: Beide Stile sind in Frankreich entstanden und haben Epochen geprägt. Der Zisterzienserorden spielte bei ihrer Verbreitung in Europa eine wichtige Rolle. Das um 1285 begonnene Münster ist die erste vollständig im gotischen Stil errichtete Kirche der Bodensee-Region. Auch die einzigartige klassizistische Ausstattung des Münsters ab den 1770er Jahren ist von künstlerischen Anregungen aus Frankreich beeinflusst.
Nicht rollstuhlgeeignet

Regelmäßige Termine siehe auf der Seite von Kloster und Schloss Salem

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Neues Schloss Tettnang, vom Garten aus gesehen Neues Schloss Tettnang

Samstag, 6. April, 15.30 h
Zu Gast am Hof der Grafen von Montfort

Frau Gräfin höchstpersönlich und ihre Kammerzofe Anna empfangen zu einer vergnüglichen Führung durch die Gemächer der Grafen von Montfort. Da fällt es leicht, den beiden Damen in ihren prachtvollen Kostümen ins 18. Jahrhundert zu folgen. In den kostbar ausgestatteten Wohnräumen hört man Tettnanger Geschichte - und Geschichten aus dem Leben der Grafen von Montfort.

Freitag, 12. April, 21.00 Uhr
Im dunklen Schloss unterwegs
Geheimnisvolle Führung mit der Taschenlampe

Nachts im Schloss: Da werden Kammern und Säle, Treppen und Gänge zu geheimnisvollen Orten - entsteht vielleicht sogar ein leiser Schauder? Die gräflichen Prunkräume, der große Bacchussaal, die Schlosskirche: Alles entfaltet magischen Glanz und die alten Bilder erwachen zu nächtlichem geheimnisvollem Leben, wenn der Lichtkegel der Taschenlampe auf sie fällt!

Samstag, 13. April(Osterferien), 15.30 Uhr
Sagen, Fabeln und Märchen im Schloss

Sagenhafte Schlossführung für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren
Die Prunkräume im Schloss sind prachtvoll im Auftrag der Grafen von Montfort gestaltet und eingerichtet worden. Spannend ist der genaue Blick auf die einzelnen Ausstattungsgegenstände wie Wandteppiche und Stuckaturen, Schränke und Stühle oder Gemälde. Denn bei diesem Rundgang gibt es lustige und nachdenkliche Geschichten aus Sagen, Fabeln und Märchen zu entdecken und eine zauberhafte Barockzeit kennenzulernen.
Vorherige Anmeldung zwingend erforderlich

Dienstag, 16. April (Osterferien), 11 h
Einmal Graf und Gräfin sein
Für Kinder von 6 bis 12 Jahren

Wie lebten die Grafen und Gräfinnen von Montfort vor 250 Jahren? Wie sah der Alltag im Schloss aus? Welche Kleider trug man? Eine Antwort darauf erhalten die sechs- bis zwölfjährigen Schlossbesucher bei der Führung in Schlossmuseum, Schlosskirche und Bacchussaal. Gekleidet in barocke Kostüme können sie sich wie in einer längst vergangenen Epoche fühlen: Ein Besuch, den die Mädchen und Jungen in Erinnerung behalten werden.
1,5 Stunden
4,50 € pro Kind,  max. 15 Personen
Anmeldung im Tourist-Info Büro zwingend erforderlich;

Telefonische Anmeldung

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Festsaal in Schloss WeikersheimSchloss Weikersheim

Sonntag, 7. April, 14.30 h
Von Frankreich ins Frankenland

Ihro Gnaden treuester Kammerdiener erzählt
Mehr als ein halbes Jahrhundert lang stand Joseph de la Grange, ein Adliger aus Anjou, in Diensten des Grafen Carl Ludwig. Bis ins hohe Alter war er auch verantwortlich für die gräfliche Dienerschaft am Hof. Kein Wunder, dass der Kammerdiener mancherlei zu erzählen hat: über den Militärdienst des Grafen, über dessen Schlossbaupläne oder über das Leben am Weikersheimer Hof- doch nicht alle Geschichten sind für die Öffentlichkeit gedacht!

Sonntag, 14. April, 14.30 h
Schlürff-Tränke und edles Porcellain
Kammerjungfrau Friderica Zölllerin berichtet aus dem Leben der Fürstin

Edles Porzellan und köstliche Getränke liebte Fürstin Elisabeth Friederike Sophie. Die Kammerjungfer Friderica gibt Einblicke in das Leben der Fürstin und berichtet von „Schlürff-Tränken“ und „Caffe-Cränzgen“. Außerdem erzählt sie von der Leidenschaft ihrer Herrin für exquisites Porzellan. Und vielleicht verrät sie den Gästen am Ende gar ihr Geheimrezept für ein „Schlürff'-Getränk.

Sonntag, 21. April, 14.30 Uhr  Osterferien)
Märchen im Schloss
Eine märchenhafte Führung

Für Kinder ab 4 Jahren
Geheimnisvolle Türme, prachtvolle Festsäle, verzauberte Gärten, tiefe Brunnen und efeuumrankte Mauern - hier ist der Schauplatz für die schönsten Märchen! Schloss Weikersheim ist wie geschaffen für eine Reise ins Märchenland. Kinder und Erwachsene sind dazu eingeladen. Im Anschluss ans Märchenerzählen kann man selbst aktiv werden und sich auf eine Überraschung freuen.

Donnerstag, 25. April 10.00 Uhr (Osterferien)
Der Form auf der Spur
Bildhauern mit Ytong
Für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren
Bei dem Workshop mit Hammer und Meißel lassen sich die Teilnehmer von ihrer Umgebung anregen: Vorbilder gijit es im Schlossgarten mit seinen Figuren wahrlich genug! Einfache bildhauerische Techniken werden dabei ebenso vermittelt wie Wege der Formfindung und des gestalterischen Ausdrucks. Die Teilnehmer arbeiten unter Anleitung des Hobby-Bildhauers Hans-Jörgen Schwarz an dem leichten Material Ytong.
Ca. 6 Std. , 15 € pro Person (inl. Materialkosten) – Bitte Essen und Trinken mitbringen

Freitag, 26. April, 14.30 Uhr (Osterferien)
Lug und Trug am Grafenhof
Ungewöhnliche Orte im Schloss
Für Kinder von 8 bis 12 Jahren
Schon zu Zeiten von Graf Wolfgang vor 400 Jahren gab es Betrüger am Grafenhof. Damals versuchte Michael Polheimer, den Grafen übers Ohr zu hauen und gab sich frech als Goldmacher aus. Allerdings: Mit dem Goldmachen klappte es gar nicht. Polheimer musste fliehen. Bei diesem Rundgang erkunden die Kinder so ungewöhnliche Orte im Schloss wie den Gefängnisturm und malen zum Abschluss noch einen „Steckbrief“.

Samstag, 27. April 14.30 Uhr (Osterferien) Vom Orient auf die fürstliche Tafel.
Der Blick in die Schlossküche

Für Familien mit Kindern ab 4 Jahren
Was kam bei Graf Carl Ludwig auf den Tisch? Auf welchen Wegen gelangten die Lebensmittel ins Schloss? Alles fürstlich gedeckt, doch warum hatten Gabeln nur zwei Zinken? Antworten auf diese Fragen gibt es in der Ausstellung „Allerhand Zierrathen“. In den fürstlichen Räumen erfährt man mehr i^er Kaffee, Tee und Schokolade als barocke Modegetränke. Und beim Gewürzquiz oder an den Riechstationen steigen vertraute und fremde Gerüche in die Nase.

Burg Yburg


In allen Schlössern gibt es über die öffentlichen Termine hinaus zahlreiche für Gruppen buchbare Angebote.

Die übrigen Monumente (wie z.B. Kloster Bebenhausen, die oberschwäbischen Klöster Wiblingen und Schussenried oder die Burg Wäscherschloss, liegen außerhalb unseres Arbeitsgebiets. Hier bitten wir, die Übersicht von Schlösser und Gärten zu Rate zu ziehen.

Informationen und Anmeldung bei den Veranstaltern

Alle Texte © Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg.
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im Detail:  
siehe auch:  

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