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7.3.18

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Tagung zur Zeit der Zähringer
Am  9. und 10. März 2018 findet in Neuenburg am Rhein eine Tagung zur Archäologie und Geschichte der Stadt in der Zähringerzeit statt. Anlass sind der 800. Todestag des letzten Zähringerherzogs Bertold V. (†18. Februar 1218) und die ausgedehnten archäologischen Grabungen in der Zähringerstadt Neuenburg 2012 bis 2015. Die international besetzten Referate nehmen die Stadtentwicklung im Hochmittelalter im Elsass, der Schweiz und dem deutschen Südwesten in den Blick, mit einem Schwerpunkt auf die Geschichte und Archäologie der Zähringergründungen. Info: www.mittelalter1.uni-freiburg.de/uploads/Flyer_Zaehringer-Tagung_Neuenburg2018

Gespaltene Erinnerung?
Diktatur und Demokratie an Gedenkorten und Museen in Baden-Württemberg
vom 21. bis 22. März 2018
im Tagungszentrum Haus auf der Alb, Bad Urach
Die Tagung wird von der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus, der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) und der Landeszentrale für politische Bildung veranstaltet. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der unterschiedlichen Gedenkorte in Baden-Württemberg wollen wir die Erinnerungslandschaft in Baden-Württemberg vermessen. Das Programm der Tagung finden Sie bei der Landeszentrale ( direkter Link).
In den vergangenen 25 Jahren hat sich in der Bundesrepublik ein bemerkenswerter erinnerungspolitischer Konsens herausgebildet, auch in Baden-Württemberg. Eine vielfältige Gedenkstättenlandschaft prägt die Erinnerungskultur im Land. Etwa siebzig Gedenkstätten in zivilgesellschaftlicher oder kommunaler Trägerschaft halten die Verbrechen der Nationalsozialisten im Bewusstsein. Zugleich ist Baden-Württemberg mit seinen zahlreichen Erinnerungsstätten der Demokratiegeschichte eine Art Epizentrum des Erinnerns an Demokratie in Deutschland.
Wie verhalten sich „negatives Gedächtnis“ (Reinhard Koselleck) und „positive Erinnerung“ (Martin Sabrow) zueinander? Geht es um Aufklärung oder um Identitätsstiftung? Welche Rolle spielen hier wie dort, an Gedenkstätten für NS-Opfer ebenso wie an Erinnerungsstätten der Demokratiegeschichte, der authentische Ort und das Vermächtnis der Zeitzeugen? Was hat es auf sich mit dem neuerdings postulierten  „Unbehagen an der Erinnerungskultur“?   
Diesen und anderen Fragen will die Tagung „Gespaltene Erinnerung?“ nachgehen. Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Gedenkorte in Baden-Württemberg (und darüber hinaus) zu einem Austausch der Blickwinkel, Forschungsansätze und Vermittlungskonzepte ein. Die Tagung will ein Forum bieten, um über Möglichkeiten einer Weiterentwicklung der Gedenkkultur ins Gespräch zu kommen. Sie gibt den Aktiven an den unter-schiedlichen Einrichtungen im Land zugleich die Gelegenheit zur Begegnung und Vernetzung.

Samstag, 23. 6. 2018
Untertanenkonflikte im Alten Reich – das Zeitalter der Prozesse
Tagung im Bibliothekssaal des Schlosses Altdorf,gemeinsam mit dem Historischen Verein für Mittelbaden
Dazu ergeht besondere Einladung


 

 
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