10.2.20

Ausstellungen - Vorträge - Veranstaltungen

Termine in der Region

Februar | März | April | Mai | Juni | Juli 2020 und später


Freiburg | Heidelberg | Mannheim | Karlsruhe | Speyer | Konstanz | Bad Mergentheim | Lörrach | Pfahlbaumuseum Unteruhldingen | Schlösser | andere

 

Februar 2020

Freiburg

Theater
Nai, e Schwob kummt mer nid ins Huus
Lustspiel von Olaf Creutzburg/Freiburger Mundartgruppe
ab 1. Februar
Es heißt ja immer so schön, die Liebe besiegt alles. Aber wenn sie nun genau zwischen Baden und Schwaben fällt? Der Schwabe Hans verliebt sich unsterblich in die Badenerin Christine. Aber dass er bei ihr einziehen kann, dagegen wehrt sich ihr Vater Hubertus Großholz mit allen Mitteln und bemüht nicht zuletzt auch die 900jährige Geschichte der Stadt Freiburg, um seine tiefe Abneigung gegen die Schwaben zu begründen.
Die Freiburger Mundartgruppe besteht nun schon seit über 60 Jahren. Vor gut 10 Jahren haben sie sich entschieden die Regie in professionelle Hände zu legen. Der Regisseur Olaf Creutzberg ist seit über 5 Jahren für die Regie der Stücke verantwortlich, so auch für die aktuelle wortspielreiche Komödie.
Ort und Termine:
1.Februar, 20 Uhr, Festhalle March-Hugstetten 8. und 9. Februar, 7., und 8. März, 20 Uhr,
May-Bellinghausen-Halle, Freiburg-Haslach 14. März, 20 Uhr, Bürgerhaus Seepark, Freiburg
Veranstalter: Freiburger Mundartgruppe e.V.

Donnerstag, 27. Februar, 17 bis 18 Uhr
Jüdische Geschichte in Freiburg

Vortrag von Heinrich Schwendemann
In der nunmehr 900-jährigen Geschichte Freiburgs gab es drei Zeiträume, in denen in der Stadt jüdische Gemeinden existierten: im Mittelalter von etwa 1300 bis 1349, dann von 1864 bis 1940 und ab 1945 bis heute. Heinrich Schwendemann wird in seinem Vortrag einen Überblick zur Geschichte der Juden und Jüdinnen in Freiburg geben, einer Stadt, in der die jüdische Minderheit immer wieder Objekt von Verfolgung bis hin zur Vernichtung gewesen war und wo Juden und Jüdinnen zwischen 1424 und 1862 nicht einmal den Wohnsitz in der Stadt nehmen durften. Heinrich Schwendemann ist Historiker und lehrt an der Universität Freiburg.
Ort: Gemeindezentrum der Israelitischen Gemeinde Freiburg (Neue Synagoge, Eingang Engelstr. 1)
Veranstalter: Israelitische Gemeinde Freiburg

Archäologisches Museum Colombischlössle

So 16.2., 14-16 Uhr
Familiennachmittag
- im Rahmen der Ausstellung „Der römische Legionär – weit mehr als ein Krieger“
Papyruskram und Tintenklekse
Wir spüren das Gewicht einer römischen Rüstung und erkunden den Alltag der römischen Soldaten. Wie die Legionäre fertigen wir eine Schreibtafel und einen eigenen Stift. - für Familien mit Kindern ab 5 Jahren

Heidelberg

Mi, 19. Februar 2020, 19 h
Vortrag: Matthias Klefenz M.A., Geteilter Fels ist halbe Pfalz. Neue bauarchäologische Forschungen zu Felsenburgen am Beispiel der Falkenburg
Die hoch über dem Queichtal in exponierter Lage gelegene Ruine Falkenburg ist seit dem 19. Jh. ein ebenso beliebtes wie spektakuläres Wanderziel im Pfälzer Bergland. Im Zuge einer umfassenden Sanierung und parallel dazu einhergehenden bauarchäologischen Untersuchung konnten in jüngster Zeit neue Ergebnisse zu der fast vollständig zerstörten Felsenburg gewonnen werden. Wie die Burgen Trifels und manch andere in der Umgebung war die besitzrechtlich früh geteilte Anlage lange Zeit mit den „Heidelberger“ Pfalzgrafen bei Rhein und deren Nebenlinien verbunden. 
Eine Kooperation mit der Dt. Burgenvereinigung / Kurpfälzer Kreis
Kurpfälzisches Museum Heidelberg, Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg, Großer Salon, 19 Uhr, Eintritt € 3,

Gesonderte Übersichten:

Mannheim

Mi 19.2. | 14.30 Uhr
Museum Zeughaus C5 | Florian-Waldeck-Saal
Kulturschmaus am Nachmittag | Eva-Maria Günther
Chromatik – Klang der Farbe in der modernen Glaskunst
Die Reihe "Kulturschmaus" zeigt in der aktuellen Sonderausstellung "Chromatik", dass Glaskunst weit davon entfernt ist, einfach nur farblos und transparent zu sein. Die Schau setzt ganz auf Farbe, erläutert diese mit Hilfe der Optik und beschäftigt sich mit Wirkung von Farben. Kuratorin Eva-Maria Günther führt die Besucher an diesem Nachmittag persönlich durch die faszinierende Präsentation im Museum Zeughaus C5.
Teilnahmegebühr: 5,50 Euro, ermäßigt 4,50 Euro
Anmeldung unter Tel. 0621-293.3150 oder buchungen.rem@mannheim.de

Ml 19.2., 18 Uhr
DAS ENDE EINER LEGENDE. ALBERT SPEER UND DIE LÜGE VON DER AUFRICHTIGEN REUE

Vortrag | Seit 1931 NSDAP-Mit- glied und bald ein Vertrauter Hitlers, stieg Albert Speer rasch zu dem Architekten des NS-Re- gimes auf. Im Krieg engagierte er sich als Rüstungsminister unermüdlich für den totalen Kampfund die Vernichtungsmaschinerie. Gleichwohl behauptete er nach Kriegsende, eigentlich unpolitisch und gar kein richtiger Nazi gewesen zu sein. Der Vortrag zeigt, wie es Speer gelang, diese Legende zu verbreiten und wie Millionen Deutsche sie begierig aufnahmen, um sich selbst zu entschulden.
Mit Prof. Dr. Magnus Brechtken (stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München)
MARCHIVUM, Friedrich-Wolter-Saal (6. OG)

Mi 19.02. | 18 Uhr
Museum Weltkulturen D5 | Anna-Reiß-Saal
Culture after Work | Dr. Klaus Wirth
Von Nachttöpfen und Zahnbürsten. Archäologische Erkenntnisse zur Hygiene in der Barockzeit
Archäologie übt eine große Faszination aus, auch wenn der Alltag eines Archäologen mit dem Schatzgräbermythos eines Indiana Jones wenig zu tun hat. Es geht dabei größtenteils nämlich nicht um die Entdeckung der größten Schätze, sondern vielmehr darum, die Lebenszusammenhänge früherer Gesellschaften zu untersuchen. Dass dies nicht minder interessant ist, zeigt Dr. Klaus Wirth im Gespräch mit Moderator Norman Schäfer bei der diesjährigen Auftaktveranstaltung von Culture after Work. Der Leiter der archäologischen Denkmalpflege an den Reiss-Engelhorn-Museen gibt anhand von Grabungsergebnissen und Funden wie Nachttöpfen, Zahnbürsten oder Stoffresten, an denen Eier von Läusen entdeckt wurden, spannende Einblicke in die Hygiene Mannheims zur Barockzeit. Das Museum Weltkulturen D5 und alle darin befindlichen Ausstellungen sind an diesem Abend bis 20 Uhr geöffnet. Der Talk beginnt um 18:15 Uhr. Parallel ist der Einzelbesuch des Hauses auch ohne Teilnahme an "Culture after Work" möglich. Mit freundlicher Unterstützung von Roche
Teilnahmegebühr inkl. Ausstellungseintritt, Talk, Kurzführung und Begrüßungsgetränk: 12,50 Euro, ermäßigt 6,50 Euro für Studenten/Azubis/Museumspass-Inhaber | Ohne Anmeldung

Mi 19.2. | 20 Uhr
Museum Zeughaus C5 | Florian-Waldeck-Saal
Kammermusik | Mark Daniel, Gilles Millet, Vlad Bogdanas, Yovan Markovitch & Oliver Triendl
Junges Podium II
Mit dem 10. Streichquartett von Dmitri Schostakowitsch und dem Klavierquintett von Alfred Schnittke, das der Komponist als Requiem für seine deutsche Mutter komponierte, stehen zwei zentrale Werke der russischen Kammermusik des 20. Jahrhunderts am Beginn des Konzerts. Das 1878 entstandene Klavierquintett von Cesar Franck gehört zu den bekanntesten Werken des belgischen Kollegen und Zeitgenossen von Johannes Brahms. Bei dem belgischen Quatuor Danel und dem Pianisten Oliver Triendl - beide sind in dieser Reihe wiederholt aufgetreten - befinden sich diese Werke in den Händen von Musikern, die sich als Interpreten dieser Werke weltweit einen Namen gemacht haben.
Kammermusik Mannheim e.V. in Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen
Eintritt: 30,- Euro, ermäßigt 25,- Euro bzw. 10,- Euro

FR 21.2., 16 Uhr
NATURE - A MYSTERY. EINE AUSSTELLUNG VON USCHA RUDEK-WERLE

Vernissage | Natur von draußen nach drinnen geholt. Die Künstlerin Uscha Rudek-Werle gestaltet Blüten, Blätter, Knollen, Wurzeln und Getier als überraschende Material-Installationen. Natur zeigt sich eingedost in transparente Plastikbehältnisse, befestigt an Plastikkabeln oder abgelegt auf Plastikstühlen. Dies alles in einem ehemaligen Bunkerraum - eine spannungsreiche Wechselbeziehung zwischen Natur und von Menschenhand Geschaffenem.
Einführung: Dr. Martin Stather (Kunstverein Mannheim) / MARCHIVUM, 1. OG I Laufzeit der Ausstellung: 25.2.-20.3.2020 / Di, Do und Fr 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr

Ml 26.2.,18 Uhr
VON SURINAM NACH MANNHEIM

DIE AUSSERGEWÖHNLICHE LEBENSGESCHICHTE DES AFROAMERIKANERS THOMAS VAN VÖRDEN (1816 -1863)
Vortrag | Im Dienste des Grafen von OberndorfF kam Thomas van Vörden, ein ehemaliger Sklave aus Surinam, 1842 nach Mannheim. Vermutlich war er damit der früheste Afroamerikaner, der in der Quadratestadt lebte. Wenige Jahre später zählte er in Ludwigshafen mit seinem Gasthaus „Zu den drei Mohren“ zu den führenden Bürgern der noch jungen Stadt. Sein ungewöhnlicher Lebensweg konnte erst jetzt in einem aufwendigen Forschungsprojekt rekonstruiert werden.
Mit Prof. Dr. Ulrich Nie/3 und Karen Strobel / In Kooperation mit dem Capitol Mannheim / Veranstaltungsreihe "Kein Platz für Rassismus" IMARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)

Öffentliche Führungen in den REM

So 23.2. | 14 Uhr
Museum Zeughaus C5 | Treffpunkt: Museumskasse
Öffentliche Kuratoren-Führung | Eva-Maria Günther
Chromatik – Klang der Farbe in der modernen Glaskunst

Mit der Sonderausstellung „Chromatik“ widmen sich die Reiss-Engelhorn-Museen der faszinierenden Welt der zeitgenössischen Glaskunst. Im Mittelpunkt steht das Spiel von Licht und Farbe. Mit dem Material Glas verbindet man in der Regel Transparenz und Farblosigkeit. Die Schau entlarvt dieses Klischee und präsentiert 36 Exponate in schillernden Farbtönen. Kuratorin Eva-Maria Günther stellt Werke namhafter Künstlerinnen und Künstler von den späten 1960er Jahren bis in die Gegenwart vor.
Teilnahmegebühr: 3,50 Euro zzgl. Eintritt, ermäßigt 2,- Euro zzgl. Eintritt
Ohne Anmeldung | Teilnehmerzahl begrenzt

So 23.2. | 15 Uhr
Museum Zeughaus C5 | Treffpunkt: Museumskasse
Öffentliche Führung | Javagold – Pracht und Schönheit Indonesiens

Java – tiefe Regenwälder, gefährliche Vulkane und geheimnisvolle Tempel. Über viele Jahrhunderte lang war die indonesische Inselwelt Heimat mächtiger hinduistischer und buddhistischer Königreiche. Zeitlos schöne Schmuck- und Kultgegenstände künden heute von ihrer längst vergangenen Pracht und Kunstfertigkeit. Die Ausstellung „Javagold“ präsentiert rund 400 einzigartige Goldschätze. Ein Großteil der aus einer Privatsammlung stammenden Kostbarkeiten ist erstmals öffentlich zu sehen.
Teilnahmegebühr: 3,50 Euro, ermäßigt 2,- Euro zzgl. Eintrittspreis
Ohne Anmeldung | Teilnehmerzahl begrenzt

Fr 28.2. | 15 Uhr
Museum Zeughaus C5 | Treffpunkt: Museumskasse
Öffentliche Familienführung | Lieke Gottwald (Teil 1)
Javagold – Pracht und Schönheit Indonesiens

Java – tiefe Regenwälder, gefährliche Vulkane und geheimnisvolle Tempel. Über viele Jahrhunderte lang war die indonesische Inselwelt Heimat mächtiger hinduistischer und buddhistischer Königreiche. Zeitlos schöne Schmuck- und Kultgegenstände künden heute von ihrer längst vergangenen Pracht und Kunstfertigkeit. Die Ausstellung „Javagold“ präsentiert rund 400 einzigartige Goldschätze. Ein Großteil der aus einer Privatsammlung stammenden Kostbarkeiten ist erstmals öffentlich zu sehen. Die Veranstaltung richtet sich an Familien mit Kindern ab 8 Jahren. Der zweite Teil der Familienführung findet am 27.3.2020 um 15 Uhr statt.
Teilnahmegebühr: 3,50 Euro, ermäßigt 2,- Euro zzgl. Eintrittspreis
Ohne Anmeldung | Teilnehmerzahl begrenzt

Sa 29.2 | 16:30 Uhr
Museum Weltkulturen D5 | Treffpunkt: Museumskasse
Öffentliche Kuratoren-Führung | David Campany, Cortis & Sonderegger
Biennale für aktuelle Fotografie 2020 – Reconsidering Icons

Rundgang mit Biennale-Kurator David Campany und den Künstlern Cortis & Sonderegger durch die Ausstellung „Reconsidering Icons".
Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Forum Internationale Photographie und ZEPHYR - Raum für Fotografie
Eintritt: pay what you want

Karlsruhe und Umgebung

Do, 20. Februar 2020, 18 h
Rudolf Landauer, Luftbildarchäologe, Archäologie aus dem Cockpit - Luftbildarchäologie in Nordbaden und Nordwürttemberg
Archäologische Vorträge im BLM
Badisches Landesmuseum Karlsruhe und Förderkreis Archäologie in Baden
Gartensaal des Karlsruher Schlosses, 76131 Karlsruhe, 18 Uhr, Eintritt frei

Rastatt

 

Speyer

Freitag, 28. Februar 2020, 19 Uhr
Weihrauch-Tasting im Dom zu Speyer
Domkaplan Tobias Heil stellt unterschiedlichste Mischungen vor.
Treffpunkt: Dom-Haupteingang
Karten: 12 € nur im VVK an der Museumskasse

Konstanz

Öffentliche Führungen im Rosgartenmuseum

Donnerstag, 27. Februar, 16.30 Uhr
"Leben in der spätmittelalterlichen Stadt -  Einblicke ins Alltagsleben"

Samstag, 29. Februar, 14 Uhr
"Tatorte der Vergangenheit - Mord im mittelalterlichen Konstanz"

Treffpunkt für die Führungen an der Museumskasse
Eintritt 3 € (ermäßigt 1,50 €) zuzüglich Führungsgebühr 2 €
Mindestteilnehmerzahl 3 Personen, maximal 25 Personen

Dienstag, 11. Februar, 15 Uhr
Magie und Aberglaube - Zeugnisse mittelalterlicher Friedhofskultur in Konstanz

„Museenioren“ für die Generation 60+
Die Friedhöfe des Mittelalters spiegeln die Allgegenwärtigkeit des Todes wider. Kriege, Hungersnöte und Pest galten als Bedrohung, der man mit Glauben und Aberglauben begegnen wollte. Auch bei Ausgrabungen auf Friedhöfen in Konstanz beobachtete man die Angst vor Wiedergängern und Nachzehrern sowie den Versuch mit entsprechenden Maßnahmen die Lebenden zu schützen. Entsprechende Funde in den Gräbern sowie die Lage der Toten geben Auskunft über magische Rituale und Aberglauben der Menschen im mittelalterlichen Konstanz. Die Anthropologin Carola Berszin führt in das spannende Themenfeld Magie, Aberglaube und mittelalterliche Friedhofskultur ein.
Unser Angebot „Museenioren“ richtet sich an die Generation 60+ und sorgt für einen unterhaltsamen und interessanten Nachmittag im Museum. Die Führung findet am Dienstag, den 11. Februar um 15 Uhr im Rosgartenmuseum statt. Im Anschluss an die ca. 1-stündige Führung besteht die Möglichkeit im gemütlichen Museumscafé Kontakte zu knüpfen und das Gehörte Revue passieren zu lassen. 10 € pro Person (beinhaltet Eintritt, Führung, 1 Heißgetränk, 1 Stück Kuchen). Das Programm ist rollstuhlgerecht. Anmeldung erforderlich: Ines.Stadie@konstanz.de oder 07531/900-2914

Bad Mergentheim

23. Februar, 19.30 Uhr
Literatur im Schloss

Matthias Brandt liest aus seinem Roman „Blackbird“
Moderation: Wiebke Porombka
Als der 15-jährige Morten Schumacher, genannt Motte, einen Anruf bekommt, ist in seinem Leben nichts mehr, wie es einmal war. Sein bester Freund Bogi ist plötzlich sehr krank. Aber das ist nur eine der herzzerreißenden Explosionen dieses Jahres, die in Matthias Brandts Roman „Blackbird“ Mottes Leben komplett auf den Kopf stellen. Die Figuren dieses Ausnahmeromans wird man nicht mehr vergessen, die Schornsteinfegerin Steffi, Elvis, den lebensklugen Bademeister mit den langen Koteletten, Neandertal-Klaus, und selbst den lustbetonten Sozialkundelehrer Meinhardt. Denn sie und all die anderen zeigen uns durch die Erzählkunst des Schriftstellers Matthias Brandt die Komik und die Tragik des Lebens, ihres Lebens in einer kleinen Stadt in den 70ern, aber auch unseres.
Matthias Brandt, geboren 1961 in Berlin, ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. Für seine Leistungen ist er vielfach ausgezeichnet worden. Als Autor debütierte Matthias Brandt 2016 mit seinem hochgelobten Erzählband „Raumpatrouille“.
In Kooperation mit der Buchhandlung Moritz und Lux
Kurator: Ulrich Rüdenauer
Karten ab Januar an der Schlosskasse und in der Buchhandlung Moritz und Lux.

Lörrach

Mittwoch, 19. Februar 2020
Bahnfahrt nach Staufen zum Besuch der Ausstellung „Picasso & Co"

Die Ausstellung des Badischen Landesmuseums in seiner Außenstelle Keramikmuseum Staufen zeigt hochwertige Künstlerkeramik.
Abfahrt 13.32 Uhr am Hauptbahnhof Lörrach, Ankunft in Staufen 14.42 Uhr
Führung durch die Ausstellung 15 Uhr. Das Café Decker hat offen.
Rückfahrt nach Verabredung.
Preis für Fahrt, Eintritt und Führung ohne Museumspass 18 €, mit Museumspass 15 €

Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

 

andere

Samstag / 15.02. / 14:00 Uhr / Ausstellungsführung
Familiengeheimnisse-De Narro un si ganz Bagasch
Die Villinger Fastnacht als Teil der europäischen Kultur
Peter Graßmann, Städtische Museen Villingen-Schwenningen
Eintritt und Führung : 9,- € regulär / 7,-€ ermäßigt
Treffpunkt: Foyer des Fraziskanermuseum, Rietgasse 2 in Villingen

Mi, 19. Februar 2020
Dr. IsabelI Schmidt, Alle da? - Forschungen zur demographischen Entwicklung im Jungpaläolithikum Europas
Vorträge des Vereins Homo heidelbergensis von Mauer e.V.
Ort: Heid'sches Haus, Bahnhofstraße 4, 69256 Mauer, 19:30 Uhr, Eintritt frei

Dienstag / 25.02. / 19:30 Uhr / Vortrag
Der Dampfschiffbau bei Escher Wyss&Co
Zur Geschichte der Bodenseedampfschiffe
Nina Schläfle MA, Universität Bern
Historischer Verein Schaffhausen
Ort : Schaffhausen, Museum Allerheiligen



Informationen und Anmeldung bei den Veranstaltern

im Detail:  
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